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Archiv: An Evening with Avishai Cohen

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Interpreten

  • Avishai Cohen Trio, Jazzensemble
  • Alexander Hanson, Dirigent

Programm

Avishai Cohen
«Noam» Ouvertüre op. 1 (Bearbeitung: Robert Sadin)
Avishai Cohen
«Song for my Brother» (Bearbeitung: Robert Sadin)
Traditional
«Puncha Puncha» (Bearbeitung: Avishai Cohen und Robert Sadin)
Mordechai Zeira
«Two Roses (Shnei Shoshanim)» (Bearbeitung: Avishai Cohen und Daniel Barnidge)
Thad Jones
«A Child is born» (Bearbeitung Avishai Cohen und Daniel Barnidge)
Traditional
«Morenika» (Bearbeitung: Avishai Cohen und Robert Sadin)
Avishai Cohen
«Hayo Hayta» (Bearbeitung: Daniel Barnidge)
Traditional
«Arab Medley» (Bearbeitung: Avishai Cohen und Tscho Theissing)
Ram Da-Oz
«Kumi Venetse Hasadeh» (Bearbeitung: Avishai Cohen und Robert Sadin)
Avishai Cohen
«Alon Basela» (Bearbeitung: Robert Sadin)
Avishai Cohen
«Seven Seas» (Bearbeitung: Robert Sadin)

Musik studierte er in Tel Aviv, in New York schlug er sich als Bauarbeiter durch und spielte Jamsessions, bis Chick Corea ihn entdeckte und in seine Band holte: Für Avishai Cohen, den singenden Bassisten, begann damit eine großartige internationale Karriere. Er musizierte mit Legenden wie Herbie Hancock, Wynton Marsalis und Bobby McFerrin, gewann 2013 einen deutschen Echo und beweist mit seinem aktuellen Programm, dass das Zusammentreffen seines klassischen Jazztrios mit einem ebenso klassischen Symphonieorchester nicht nur ein musikalisches, sondern auch ein visuelles Ereignis sein kann. «Jazz darf nie müde sein», sagt Avishai Cohen, befragt nach seinem Erfolgsrezept – und belegt diese These auf das Anschaulichste mit einem sehr speziellen Sound, der Jazz und Latino verschmelzen lässt und dabei arabische Rhythmen und folkloristische Melodien mit westlichen Harmonien mischt.