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Sektionen

Archiv: Sommernachtsgala 2017

Grafenegg Wolkenturm

Interpreten

Programm

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Kosakentanz aus der Oper «Mazeppa»
Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Wiegenlied der Maria aus der Oper «Mazeppa»
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper «Don Giovanni» KV 527
Wolfgang Amadeus Mozart
«Là ci darem la mano» Duettino Zerlina - Don Giovanni aus der Oper «Don Giovanni»
Giuseppe Verdi
«Cortigiani, vil razza dannata» Arie des Rigoletto aus der Oper «Rigoletto»
Pietro Mascagni
Intermezzo sinfonico aus der Oper «Cavalleria rusticana»
Ruggero Leoncavallo
«Mattinata» (Bearbeitung: Giancarlo Chiaramello)
Ernesto Tagliaferri
«Passione» Neapolitanisches Lied (in Zusammenarbeit mit Nicola Valente) (Bearbeitung: Luca Logi)
Traditional
«Ochi Chornye» | «Schwarze Augen» (Bearbeitung: Julian Reynolds)
Wassili Solowjow-Sedoi
«Podmoskownije wetschera» | «Moskauer Nächte» (Bearbeitung: E. Steschtschok)

Sommersonnenwende in Grafenegg: Auf der Bühne des Wolkenturms, mitten im Schlosspark von Grafenegg, vereinen der russische Bariton Dmitri Hvorostovsky, die Sopranistin Aida Garifullina und die Pianistin Khatia Buniatishvili Klang und Kulisse. Gemeinsam präsentieren sie Meisterwerke der klassischen Musik sowie Unterhaltsames in der Natur. Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und sein Chefdirigent Yutaka Sado sorgen für den Sommerzauber – und am Ende inszenieren sie Edward Elgars «Pomp and Circumstance» mit Feuerwerk.

Aida Garifullina

© Simon Fowler

Biografie

Aida Garifullina stammt aus Kasan (Russland). Sie studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2013 gewann sie den Operalia-Gesangswettbewerb. Bis 2016 war sie Mitglied im Ensemble der Wiener Staatsoper, wo sie Rollen wie Musetta («La bohème»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Eudoxie («La Juive»), Elvira («L'italiana in Algeri»), Adina («L'elisir d'amore»), Zerlina («Don Giovanni») und Norina «(Don Pasquale») gestaltete. Am Mariinski-Theater gastierte sie als Gilda («Rigoletto»), Susanna und Adina sowie als Natasha Rostova in einer von Graham Vick inszenierten und Valery Gergiev dirigierten Neuproduktion von Prokofjews Oper «Krieg und Frieden».

Höhepunkte der jüngeren Zeit umfassen Recitals in der Londoner Wigmore Hall und im Wiener Musikverein, eine USA-Tournee mit Andrea Bocelli und ein Auftritt als Lily Pons im Film «Florence Foster Jenkins». In der Spielzeit 16-17 kehrte Aida Garifullina als Juliette («Roméo et Juliette»), Adina und Gilda an die Wiener Staatsoper zurück. An der Pariser Opéra Bastille war sie im April und Mai 2017 als Snegurotschka (Schneeflöckchen) in der gleichnamigen Oper von Nikolaj Rimski-Korsakow zu erleben.

Recitals und Konzerte führten Aida Garifullina in der aktuellen Spielzeit in den Smetana-Saal nach Prag, in den Saal des Moskauer Konservatoriums, zu einem Konzert mit Lawrence Brownlee an das Théâtre des Champs-Élysées und erneut in die Wigmore Hall. Für die nähere Zukunft ist Aida Garifullinas Debüt am Gran Teatre del Liceu in Barcelona als Juliette («Roméo et Juliette») geplant, weitere Auftritte an der Wiener Staatsoper, an der Opéra de Paris, ihr Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera, Konzerte und Auftritte bei Festivals.

2017 erschien ihre Debüt-CD mit Arien und Liedern von Gounod, Delibes, Rimski-Korsakow, Tschaikowski, Rachmaninow und anderen. Aida Garifullina ist «Honoured Artist of the Republic of Tatarstan».

Stand

2017

Dmitri Hvorostovsky

© Pavel Vaan Leonid Semenyuk

Biografie

Dmitri Hvorostovsky wurde in Krasnojarsk (Sibirien) geboren und studierte in seiner Heimatstadt. Seine Karriere führte den Bariton an die bedeutendsten Opernhäuser der Welt wie etwa an die Wiener Staatsoper, die New Yorker Metropolitan Opera, das Royal Opera House Covent Garden in London, an die Bayerische Staatsoper in München, die Opéra national de Paris, das Teatro alla Scala in Mailand und an die Chicago Lyric Opera. Dmitri Hvorostovsky gab Konzerte bei den renommierten Festivals und in den wichtigsten Konzertsälen, darunter die Londoner Wigmore Hall, die New Yorker Carnegie Hall, der Wiener Musikverein, der Große Saal des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Suntory Hall in Tokio und die Salzburger Festspiele.
Russland spielt eine wichtige Rolle im musikalischen Leben von Dmitri Hvorostovsky. Er ist der erste Opernsänger, der auf dem Roten Platz in Moskau ein Solokonzert mit Orchester gesungen hat; es ist in mehr als 25 Länder übertragen worden. Im Rahmen seiner Konzertreihe «Dmitri Hvorostovsky und Freunde» brachte er berühmte Sängerinnen und Sänger wie Renée Fleming, Barbara Frittoli, Sumi Jo, Sondra Radvanovsky, Jonas Kaufmann, Marcello Giordani und Ildar Abdrazakov für gemeinsame Auftritte nach Moskau. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Komponisten Igor Krutoi. Auf Einladung des russischen Präsidenten ging Dmitri Hvorostovsky 2005 auf eine ausgedehnte Russland-Tournee. Immer
wieder gibt der Sänger Konzerte in Russland und in der Gemeinschaft unabhängiger Staaten.

Dmitri Hvorostovskys umfangreiche Diskografie umspannt ein weites Feld von Recitals bis zu Operngesamteinspielungen und Spezialprojekten wie «Don Giovanni Unmasked», einem Film nach Mozarts gleichnamiger Oper. Zu den Aufnahmen jüngeren Datums zählen das Album «Wait for me» mit klassischen russischen Liedern der Kriegsjahre und eine Gesamteinspielung von Verdis «Simon Boccanegra».

Stand

2017

Khatia Buniatishvili

© Gavin Evans Sony Classical

Biografie

Khatia Buniatishvili wurde in Tiflis geboren und begann mit drei Jahren mit dem Klavierspiel. Ihr erstes Konzert mit dem Kammerorchester Tiflis gab sie als Sechsjährige, internationale Auftritte folgten, als sie zehn Jahre alt war. Sie studierte in Tiflis bei Tengiz Amiredjibi und in Wien bei Oleg Maisenberg.

2008 gab sie ihr USA-Debüt in der New Yorker Carnegie Hall. Seither wurde Khatia Buniatishvili regelmäßig zu den bedeutenden Festival eingeladen (u. a. BBC Proms, Salzburger Festspiele, Verbier Festival, La Roque d'Antheron, Klavier-Festival Ruhr) und konzertierte in den renommierten Konzertsälen, etwa im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus, im Concertgebouw Amsterdam, in der Berliner Philharmonie, im Théâtre des Champs-Élysées und in der Suntory Hall in Tokio.

Zu den Orchestern, mit denen Khatia Buniatishvili aufgetreten ist, zählen das Los Angeles Philharmonic, das Philadelphia Orchestra, das London Symphony Orchestra, das Orchestre de Paris, die Wiener Symphoniker, die Münchner Philharmoniker und das NHK Symphony Orchestra, Tokyo. Dabei hat sie mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Semyon Bychkov, Myung-Whun Chung, Paavo Järvi, Philippe Jordan, Zubin Mehta, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin und Mikhail Pletnev zusammengearbeitet.

In den letzten Jahren engagierte sich Khatia Buniatishvili bei außergewöhnlichen Projekten und trat u. a. beim Konzert zum 70-jährigen Bestehen der Vereinten Nationen zugunsten syrischer Flüchtlinge auf. Gemeinsam mit der britischen Popgruppe Coldplay hat sie am Album «A Head Full of Dreams» mitgewirkt.

Khatia Buniatishvili hat eine ganze Reihe an CDs eingespielt, darunter das Album «Kaleidoscope» (mit Musik von Mussorgskij, Strawinski und Ravel) und eine Liszt-CD, die beide mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurden. Zuletzt erschienen Rachmaninows 2. und 3. Klavierkonzert mit der Tschechischen Philharmonie unter Paavo Järvi.

Stand

2017

Yutaka Sado

Biografie

Yutaka Sado, in Kyoto geboren, gilt als einer der bedeutendsten japanischen Dirigenten unserer Zeit. Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich ist er seit der Saison 15-16. Ob Berliner Philharmoniker, Konzerthausorchester Berlin, Bayerisches Staatsorchester, die Symphonieorchester von BR, NDR, SWR und WDR, ob Gewandhausorchester Leipzig, Sächsische Staatskapelle Dresden, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Mahler Chamber Orchestra oder Santa Cecilia Rom: Die Liste der Orchester, die Yutaka Sado dirigiert hat bzw. wieder dirigieren wird, ist beeindruckend. Seine Karriere entwickelte sich außerhalb Japans zunächst vor allem in Frankreich, wo er 1993 Chefdirigent des Orchestre Lamoureux in Paris wurde.

Der langjährige Assistent von Leonard Bernstein und Seiji Ozawa gewann wichtige Preise wie den Premier Grand Prix des 39. Internationalen Dirigierwettbewerbs Besançon und den Grand Prix du Concours International L. Bernstein Jerusalem. Seine Verbundenheit zu Bernstein führte ihn als «Conductor in Residence» zum Pacific Music Festival in Sapporo. Seit 2005 ist Yutaka Sado Künstlerischer Direktor des Hyogo Performing Arts Center (PAC) und Chefdirigent des PAC-Orchesters. Sados Bekanntheitsgrad in Japan ist enorm, nicht zuletzt dank einer wöchentlichen TV-Sendung, in der er als Dirigent und Moderator Musikfreunden die Welt der klassischen Musik näherbrachte.

Stand

2016

Mitwirkend bei

Beethoven

Wien Musikverein | Großer Saal

Beethoven

Wien Musikverein | Großer Saal

Beethoven

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Abonnementkonzert

Baden Casino | Festsaal

Abonnementkonzert

Wiener Neustadt Sparkassensaal

Symphonic Motown

Wien Musikverein | Großer Saal

Symphonic Motown

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Seid umschlungen, Millionen

Wien Musikverein | Großer Saal

Schostakowitsch 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Schostakowitsch 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Schostakowitsch 5

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Dvorák 8

Grafenegg Auditorium

Dvorák 8

Wien Musikverein | Großer Saal

Dvorák 8

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Dvorák 8

Wien Musikverein | Großer Saal

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23, 1. Satz

Sätze

  • Allegro non troppo e molto maestoso

  • Andantino semplice

  • Finale. Allegro con fuoco

Dauer

32 Min.

Entstehung

1874/75
Giuseppe Verdi

Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»

Sätze

  • ton_Verdi_Forza_Ouvertuere_CD174_1.mp3

Dauer

8 Min.

Entstehung

1869

Den Anfang nimmt unsere Reise, wie könnte es anders sein, im Mutterland der Oper, in Italien – bei keinem Geringeren als Giuseppe Verdi. Doch befinden wir uns bereits hier in betont internationalen Gefilden, spielt doch «La forza del destino» in Spanien und wurde in Russland uraufgeführt. Es war im Jahre 1860, als nämlich der Tenor Enrico Tamberlick im Auftrag des Opernhauses St. Petersburg mit dem Ersuchen an Verdi herantrat, für ein Gastspiel in Russland ein neues Bühnenwerk zu komponieren. Die Zusage war rasch gemacht, doch über das Sujet konnten sich die Beteiligten längere Zeit nicht einigen, bis man endlich im 1835 entstandenen Drama «Don Álvaro o La fuerza del sino» des spanischen Herzogs von Rivas, Ángel de Saavedra (1791 – 1865), einem Dichter und Politiker, eine geeignete Vorlage gefunden zu haben glaubte. Die Umarbeitung zu einem Operntext übernahm Franceso Maria Piave, Verdis getreuer Librettist, der mit dergleichen romantisch-historischen Stoffen große Erfahrung hatte. Es sollte freilich die letzte Zusammenarbeit der beiden Künstler werden. Die Komposition beschäftigte Verdi von August bis November 1861. Doch die Probleme hatten damit noch gar nicht richtig begonnen, war doch der Anfang Dezember in St. Petersburg eingetroffene Verdi mit der ihm vorgeschlagenen ­Sängerbesetzung alles andere als zufrieden. Die Uraufführung musste also verschoben werden und konnte erst im November 1862 über die Bühne gehen – dann allerdings mit beachtlichem Erfolg: Das russische Publikum, sonst eher mit den Kontro­versen zwischen dem nationalrussischen Stil des «Mächtigen Häufleins» und der Orientierung an Wagners Musikdrama beschäftigt, wusste das Werk spontan zu schätzen. Dennoch behielt Verdi einen klaren Blick für dessen dramaturgische Schwächen, da doch die Handlung eher vom Zufall als vom Schicksal beeinflusst scheint:

Von selbst löst sich nämlich jener fatale Schuss aus der Pistole, der insgesamt vier Leben zerstört – unmittelbar jenes des Marchese di Calatrava, aber auch das seiner unglücklichen Tochter Leonora, ihres als nicht standesgemäß geltenden Geliebten Alvaro sowie ihres Bruders Carlo, der wegen des vermeintlichen Mordes am Vater nach Rache an dem auf der Flucht bald getrennten Paar dürstet. Nach vielfach verschlungenen Wegen der Protagonisten treffen zuletzt alle in jenem Kloster aufeinander, in dem Leonora Zuflucht gefunden hat. Carlo provoziert ein Duell mit Alvaro und unterliegt, kann jedoch mit letzter Kraft noch seine Schwester erstechen, worauf sich Alvaro verzweifelt von einer Klippe stürzt. – So will es zumindest die besonders blutrünstige St. Petersburger Erstfassung. Doch trotz Nachbesserungen stieß das düstere Werk 1863 in Rom unter dem Titel «Don Alvaro» auf wenig Gegenliebe, weshalb Verdi sich zu einer gründlicheren Umarbeitung entschloss, bei der ihm erstmals Antonio Ghislanzoni (der spätere Librettist der «Aida») als Autor zur Verfügung stand. In dieser Version errang die Oper 1869 an der Mailänder Scala jenen großen Erfolg, der ihr bis heute treu geblieben ist.

Zu den gravierendsten Änderungen dieser Fassung zählt neben der Milderung des Schlusses (Alvaro bleibt am Leben) die Neukomposition einer regelrechten Ouver­türe, die auch in den Konzertsälen Beliebtheit erlangt hat und einige der wichtigsten Themen des Werks in symphonischer Verarbeitung vorwegnimmt: das düster dräuende, bedrohlich sich windende Schicksalsmotiv etwa, das die Streicher anstimmen, wobei immer wieder jene dramatischen Blechklänge dazwischenfahren, die das Stück schon eröffnet haben; die klagende Melodie von Alvaros Arie aus dem 4. Akt, das wundersame Zuversicht verkündende, zum Himmel emporschwebende Gebet Leonoras aus dem 2. Akt und ihr Duett mit Padre Guardian. Die schmetternden Schlussfanfaren in Dur führen jedoch in die Irre: auf ein glückliches Ende, wie es dadurch suggeriert wird, wartet man vergebens. So gilt denn auch die Oper – zumindest unter abergläubischen Künstlern – bis heute als verflucht: Der große Bariton Leonard Warren starb 1960 bei einer Aufführung an der Met auf offener Bühne, Luciano Pavarotti hat die Partie des Alvaro stets abgelehnt, Franco Corelli sie nur unter besonderen Vorkehrungen gesungen …

© Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft m.b.H. | Walter Weidringer

Giacomo Puccini

«Quando me'n vo» Walzer der Musette aus der Oper «La Bohème»

    Dauer

    3 Min.

    Zu den bekanntesten Werken Giacomo Puccinis zählt die Oper «La Bohème», uraufgeführt 1896 unter der Leitung von Arturo Toscanini in Turin. Das Libretto dazu, basierend auf einem Roman von Henri Murger, verfassten Luigi Illica und Giuseppe Giacosa. Sehr poetisch und lyrisch-sentimental, zwischendurch aber auch durchaus humorvoll vertonte Puccini diese im Pariser Künstler- und Studentenmilieu spielende Geschichte um Glanz und Elend, um Liebe und Tod. Die musikalischenThemenwerden dabei leitmotivisch verarbeitet, allerdings nicht im großen, dramatischen Stil wie bei Richard Wagner, sondern oft nur in wenigen Takten. Puccini sagte selbst, er hätte den «ganzen letzten Akt aus logischen Erinnerungsmotiven aufgebaut».

    Im zweiten Akt flirtet Musette, «der Stern des Quartier Latin», im Beisein ihres gegenwärtigen Liebhabers mit ihrem einstigen Geliebten Marcello und singt dabei die Arie «Quando me’n vo», worauf das Paar – zumindest für einige Zeit – wieder zusammen findet.

    © NÖ Tonkünstler Betriebsgesellschaft m.b.H. | Eva Maria Hois