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Silvesterkonzert

Grafenegg Auditorium

  1. Grafenegg Auditorium
    In Kürze verfügbar

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    Das Konzert ist zur Zeit exklusiv im Abo erhältlich. Einzelkarten sind erhältlich ab 29.8.17 (Allgemeiner Verkaufsstart).

Interpreten

Programm

Konzertprogramm zum Jahreswechsel

«Man frage die Fürstin Hohenlohe oder einen Schneidergesellen […] sie Alle kennen Johann Strauss gleich gut, sie Alle schwärmen für ihn oder haben schon für ihn geschwärmt […].» Was schon 1874 in der «Wiener Sonn- und Montagszeitung» nachzulesen war, gilt bis heute: Johann Strauss war der erste Popstar, besaß Fans quer durch alle Gesellschaftsschichten – und auch quer durch die musikalischen Lager seiner Zeit. Gerade zum Jahreswechsel hat die Musik der Walzerdynastie hierzulande Hochkonjunktur. Erweitert um Vorläufer, Konkurrenten und Nachfahren, um bezaubernde Arien aus der Welt von Oper und Operette und um manche noblen bis kecken Überraschungen, bestimmt sie auch das traditionelle Silvesterkonzert in Grafenegg, mit dem Alfred Eschwé und die Tonkünstler sich beschwingt vom alten Jahr verabschieden und dem Publikum mit einem musikalischen Feuerwerk Lust und Laune auf 2018 machen: Prosit Neujahr!

Alfred Eschwé

Biografie

Alfred Eschwé wurde in Wien geboren und unter anderem von Hans Swarowsky musikalisch ausgebildet. Nach einigen Jahren in Deutschland wurde er 1989 an die Volksoper Wien berufen, wo er seitdem das gesamte Repertoire in Oper und Operette betreut. Zu seinen größten Erfolgen dort gehörten neben anderen Tschaikowskis «Eugen Onegin», Prokofjews «Der feurige Engel», Verdis «La traviata» und Strauss' «Salome». 2003 debütierte er mit Mozarts «Die Zauberflöte» an der Wiener Staatsoper, wo er auch Donizettis Oper «L'elisir d'amore» mit Anna Netrebko und Rolando Villazón in den Hauptrollen leitete.

Regelmäßige Gastspiele führten ihn nach Turin, Catania, Palermo und Triest. 1998 debütierte Alfred Eschwé mit «Die Fledermaus » an der Hamburgischen Staatsoper. Seitdem war er hier regelmäßig mit vielfältigem Opernrepertoire zu erleben. 2006 gab Eschwé sein Debüt mit Bellinis «Norma» an der Staatsoper Berlin, 2008 mit der «Fledermaus» am Opernhaus Zürich sowie an der Bayerischen Staatsoper in München. 2009 war er mit Mozarts «Zauberflöte» erstmals am New National Theatre in Tokio zu erleben. 2014 folgte die Premiere der «Fledermaus» am Finnischen Nationaltheater in Helsinki. Im Oktober 2015 leitete er die Neuproduktion von Lortzings «Wildschütz» an der Semperoper in Dresden, wo er auch 2017 wieder gastiert. Anfang 2016 trat Alfred Eschwé für «Die lustige Witwe» erstmals an das Pult des Teatro di San Carlo in Neapel.

Stand

2017

Mitwirkend bei

Silvesterkonzert

Grafenegg Auditorium

Neujahrskonzert

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Amstetten Amstetten Johann Pölz-Halle

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