Christina Hecher

Viola, Orchesterakademie

Viola, Orchesterakademie

Biografie

Vier Fragen zum Kennenlernen:

1. Wann und warum haben Sie sich dafür entschieden, Musikerin zu werden?

Ich wollte auf höchstem Niveau musizieren – das führte automatisch zu dem Ziel, die Musik zu meinem Beruf zu machen. Auf dem Weg zu dieser Entscheidung gab es zwei markante Ereignisse: Als ich sechs Jahre alt war, hörte ich ein 14-jähriges «Wunderkind» mit Saint-Saëns´ «Introduction und Rondo capriccioso». Das hat mir so gut gefallen, dass es mich jahrelang angespornt hat zu üben, damit ich das auch einmal spielen kann. Im Alter von zwölf Jahren haben meine Erfahrungen im Jugendorchester «Amici musici» in mir den intensiven Herzenswunsch bestärkt, Orchestermusikerin zu werden.

2. Was lieben Sie an Ihrem Beruf?

Gemeinsam mit anderen Menschen schöne Musik machen zu können! Und die gemeinsame Verantwortung: dass jeder seinen Teil zu einem riesigen Ganzen beiträgt und gleichzeitig auf die anderen angewiesen ist. Das ergibt eine spannende Gruppendynamik und man kann sehr viel über ein gutes, funktionierendes Miteinander lernen. Besonders ist auch der Blick ins Publikum beim Applaus, wenn man strahlende Gesichter sieht und weiß, dass man durch die Musik etwas Wunderbares verschenken konnte. Außerdem ist der Beruf sehr abwechslungsreich.

3. Bei welcher Musik stellen Sie Ihre Tonanlage lauter?

Da die Wände bei mir zu Hause sehr dünn sind, versuche ich meinen Nachbarn das zu ersparen. Sonst wäre es wohl Musik von Bruckner oder Mahler. 

4. In welchen Tätigkeiten finden Sie einen Ausgleich?

Beim Radfahren, Laufen, Wandern, Langlaufen – Hauptsache Natur und möglichst frische Luft!

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