Große C-Dur-Symphonie
Einzelkarten
ab Mi 19 Aug 26 09.00 UhrBeschreibung
Den «Weg zur großen Symphonie» wollte sich Franz Schubert laut einem viel zitierten Brief von 1824 «in mehreren Instrumentalsachen» bahnen. Doch erst 1839, elf Jahre nach seinem Tod, bei der Uraufführung der im Nachlass entdeckten «Großen C-Dur-Symphonie» D 944, konnte die Musikwelt begreifen, auf welch einsamem Niveau ihm das gelungen war. Den Weg zum Dirigentenpult hat sich dagegen Andreas Ottensamer gebahnt, Spross einer Wiener Musikerfamilie, der seine Stelle als Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker zugunsten des Taktstocks aufgegeben hat. Bei den Tonkünstlern längst willkommener Gast, huldigt Ottensamer diesmal auch seinen mütterlicherseits ungarischen Wurzeln: Mit Zoltán Kodálys mitreißenden «Tänzen aus Galánta» und Béla Bartóks frühem ersten Violinkonzert, geschaffen für seine damalige Liebe, die ungarische Geigerin Stefi Geyer.
Mitwirkende
- Violine Barnabás Kelemen
- Dirigent Andreas Ottensamer
Programm
- 00:13:00 Zoltán Kodály
- 00:21:00 Béla Bartók
- - Pause -
- 01:00:00 Franz Schubert
Rund ums Konzert
Einführung
Christian Meyer Musikverein Wien | Brahms-SaalAbonnement
- Sonntagnachmittag | 5 Konzerte Saison 26–27 Weiterlesen
- Sonntagnachmittag | 12 Konzerte Saison 26–27 Weiterlesen