Rückschau und Ausblick mit Fabien Gabel
Im Gespräch mit Ursula MagnesAuf in die zweite gemeinsame Abonnementsaison!
Wie unser Chefdirigent Fabien Gabel bei den Tonkünstlern angekommen ist und welche Lieblingswerke unser Orchester Ihnen demnächst präsentiert, verrät er im Gespräch mit Ursula Magnes. Entdeckungen sind auch in der Saison 26–27 ProgrammWachau oder Waldviertel? Croissant oder Kaisersemmel? Pleyél oder Pléyel? Wer gespannt ist auf die Antworten von Fabien Gabel, sollte sich diesen Podcast mit Ursula Magnes auf keinen Fall entgehen lassen! Neben einer eloquenten Rückschau auf die vergangene Saison und einem ausführlichen Ausblick auf die Konzertprogramme der kommenden Monate verrät unser Chefdirigent, warum er niemals Carl Orffs «Carmina Burana» dirigieren wird, weshalb er in der falschen Stadt geboren wurde und was es bedeutet, als ehemaliger Orchestermusiker selbst vor einem Orchester zu stehen.
Die Musikauswahl für diese Aufnahme ist reichlich: Sie reicht von Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia Concertante über die «Schlagobers»-Suite von Richard Strauss, über «Shéhérazade» und «Le Tombeau de Couperin» von Maurice Ravel bis hin zu Ludwig van Beethovens Pastorale, von «Con moto» von Bernd Richard Deutsch und Erich Wolfgang Korngolds Sinfonietta für großes Orchester über Alexander Zemlinskys «Sechs Gesänge» mit Kate Lindsey und die «Symphonische Nachtmusik» von Joseph Marx bis hin zur dritten Symphonie von Johannes Brahms.
Und das ist noch längst nicht alles: Wird es mehr konzertante Oper geben, was zeichnet die Musik von Donghoon Shin aus und warum muss ein Orchester gefordert werden? Auch das erfahren Sie im Podcast – die ideale Gelegenheit, mehr über Fabien Gabel und seine Arbeit mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich zu erfahren!
Ursula Magnes erreichte Fabien Gabel im März 2026 telefonisch in Paris
Im Gespräch mit Ursula Magnes
Bleiben Sie neugierig!