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Mozart-Requiem

Grafenegg Auditorium

  1. Grafenegg Auditorium
    In Kürze verfügbar

    In Kürze verfügbar

    Das Konzert ist zur Zeit exklusiv im Abo erhältlich. Einzelkarten sind erhältlich ab 29.8.17 (Allgemeiner Verkaufsstart).

Interpreten

  • Anna Lucia Richter, Sopran
  • Yorck Felix Speer, Bass
  • Jeremy Ovenden, Tenor
  • Rinaldo Alessandrini, Dirigent

Programm

Legenden ranken sich um Mozarts Requiem, eine seiner am höchsten verehrten und zugleich tiefgründigsten, erhabensten Schöpfungen – auch heute noch, da die Entstehungsumstände längst geklärt sind: Vom Grafen Walsegg-Stuppach erging über den «grauen Boten» der einträgliche, anonyme Kompositionsauftrag an Mozart, wollte der Graf doch das Werk als sein eigenes ausgeben. Dass die Totenmesse für ihren wahren Schöpfer dann aber zum unvollendeten Schwanengesang werden sollte, zeichnete sich erst ab, als Mozart schwer erkrankte. Nach zwei Wochen Bettlägerigkeit starb er – und hinterließ noch Anweisungen zur Vollendung des Werks. Beim ersten Schlossklänge- Konzert am Karfreitag holen sich die Tonkünstler mit Rinaldo Alessandrini einen Star der historischen Aufführungspraxis ans Pult. Gemeinsam mit dem Arnold Schoenberg Chor und ausgesuchten Solisten bieten sie mit Bachs früher Kantate «Christ lag in Todesbanden» einen Ausblick auf den Ostermorgen.

Marianne Beate Kielland

© Veronica Melå

Biografie

Marianne Beate Kielland kommt aus Norwegen und arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Fabio Biondi, Philippe Herreweghe, Manfred Honeck, René Jacobs, Marc Minkowski, Vasily Petrenko, Daniel Reuss, Helmut Rilling, Christophe Rousset, Federico Maria Sardelli, Jordi Savall, Masaaki Suzuki und Robin Ticciati zusammen.Sie tritt regelmäßig in renommierten Konzerthäusern in ganz Europa und Japan auf. Ihr breit angelegtes Repertoire umfasst Musik des frühen 17. Jahrhunderts, Werke von Bach, Händel, Mozart, Beethoven, Mahler, Schönberg und zeitgenössische Werke, unter anderem von John Cage und Karlheinz Stockhausen.

Erfolge der jüngeren Zeit umfassen die Messagiera und Proserpina in Monteverdis «L’Orfeo», die Piacere in Händels «Il trionfo del tempo e des disinganno» an der norwegischen Nationaloper, Apollo in Händels «Terpsichore» in Brüssel, Versailles, Caen und auf Malta, die Storgè in Händels «Jephta», den Fernando in Attilio Ariostis «La fede nei tradimenti» in Siena und Montpellier. Konzertauftritte der letzten Zeit umfassen Berlioz’ «Les nuits d'été», die Altrhapsodie von Johannes Brahms, die Symphonie Nr. 9 von Beethoven, die Symphonie Nr. 8 und «Das Lied von der Erde» von Gustav Mahler und  die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach, die sie in Paris, Lyon, Lorient Vézelay, Köln, Zürich, Bodo, Oslo und Kristiansand sang.

Ihre Diskografie umfasst mehr als 40 Aufnahmen mit Oratorien, Kantaten, Opern und Liedern von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Antonio Caldara, Alessandro Scarlatti, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Modest Mussorgski, Frank Martin, Erich Wolfgang Korngold, Franz von Suppé, Arnold Schönberg, Anton von Webern, Alban Berg und Sigurd Islandsmoen. Im Jahr 2012 wurde sie für ihr Album «Veslemøy Synsk» mit Werken von Edvard Grieg und Olav Anton Thommessen für einen Grammy nominiert.

Stand

2014

Mitwirkend bei

Mozart-Requiem

Grafenegg Auditorium

Johann Sebastian Bach

«Christ lag in Todesbanden» Kantate zum 1. Ostertag BWV 4

Sätze

  • Sinfonia

  • Versus 1: Christ lag in Todes Banden

  • Versus 2: Den Tod niemand zwingen kunnt

  • Versus 3: Jesus Christus, Gottes Sohn

  • Versus 4: Es war ein wunderlicher Krieg

  • Versus 5: Hie ist das rechte Osterlamm

  • Versus 6: So feiern wir das hohe Fest

  • Versus 7: Wir essen und wir leben wohl

Dauer

7 Min.

Entstehung

ca. 1707-1713
Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem für Soli, gemischten Chor und Orchester d-Moll KV 626

Sätze

  • I.INTROITUS Requiem

  • II.KYRIE

  • III.SEQUENZ 1.Dies irae 2.Tuba mirum 3.Rex tremendae 4.Recordare 5.Confutatis 6.Lacrimosa

  • IV.OFFERTORIUM 1.Domine Jesu 2.Hostias

  • V.SANCTUS

  • VI.BENEDICTUS

  • VII.AGNUS DEI

  • VIII.COMMUNIO Lux aeterna

Dauer

40 Min.