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Sektionen

Archiv: Yiddish Rhapsody

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Interpreten

Programm

Traditional
«Kolomishka / Zing Bruder Zing» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Dorothy Collins
«Mayn liebe Tochter» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Jacob Jacobs
«Yingele nit veyn» (in Zusammenarbeit mit Abraham Ellstein) (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«Yiddish Charleston» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Leibu Levin
«Lay dayn Kop» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Emile Stern
«Tire l'aiguille ma fille» (in Zusammenarbeit mit Eddie Barclay) (Bearbeitung: Yann Ollivo)
Traditional
«Doina ca la Breaza» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«Oy, vyoch tyoch tyoch» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«Misirlou» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Efim Chorny
«Ven den Regn» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«Belz» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Alexander Alstone
«Momele» (in Zusammenarbeit mit Al Goodhart) (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«A Keshenever» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Traditional
«L'Chaim» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)
Sholom Secunda
«Bay mir bistu sheyn» (Bearbeitung: Cyrille Lehn)

«Bei mir bistu shein»: Eine der schönsten Liebeserklärungen der Musikgeschichte ist zugleich eine Hommage an den Klezmer, die jiddische Volksmusiktradition. In ihrer Welt liegen Lachen und Weinen, Abschied und Zärtlichkeit, Liebe und Schmerz so dicht beieinander, dass es mit «Yiddish Rhapsody» einen Konzertabend der großen Emotionen anzukündigen gilt. Das Sirba Octet vereint acht Musiker, die im Hauptberuf in klassischen Formationen und Orchestern spielen, die meisten im Orchestre de Paris. Gegründet mit der Absicht, jüdische Musik neu zu interpretieren, bringt das Ensemble eine hinreißende Mischung aus Klezmer und Gypsy Jazz auf die Bühnen. In raffinierten, klangstarken Arrangements schlägt es gemeinsam mit der Jazzsängerin Isabelle Georges und den Tonkünstlern einen Bogen von jüdischen Traditionals und Tänzen aus verschiedenen europäischen Ländern über Charleston und Broadway-Hits bis hin zur Filmmusik Hollywoods. Eine Hymne an das Leben!

Sirba Octet

© Bernard Martinez

Biografie

Als der Geiger Richard Schmoucler 2003 das Sirba Octet gründete, schuf er einen völlig neuen Sound. Mit den Arrangeuren Cyrille Lehn und Yann Ollivo, mit fünf befreundeten Musikern aus dem Orchestre de Paris, einem Pianisten und einem Zimbalisten formte Schmoucler ein einzigartiges Ensemble mit einer völlig neuen Sichtweise auf den Klezmer, die traditionelle jiddische Musik und den Gypsy Jazz. 2007 arbeitete das Oktett beim Festival d'Île-de-France erstmals mit Isabelle Georges zusammen. Das Programm «Du Shtetl à New York» vereinte Schtetl-Klänge und Hits aus den Glanzzeiten des amerikanischen Musials, verband Jazz, Ragtime und Schlaflieder, wie sie von Millionen immigrierter Osteuropäer aus ihren Schtetln und Dörfern nach New York mitgebracht wurden und einen musikalischen Schmelztiegel mit Einflüssen aus aller Welt kreierten.

Für «Yiddish Rhapsody» kombinierten das Sirba Octet und die Sängerin Isabelle Georges die traditionelle jiddische Musik mit Elementen des Jazz, der lateinamerikanischen Stile, aus Musicals und Rock. Bei zahlreichen Aufführungen arbeiteten sie mit dem Orchestre Lamoureux zusammen, mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier und dem Liège Royal Philharmonic. In Zusammenarbeit mit Cyrille Lehn ergänzt das Pariser Ensemble sein Repertoire fortwährend durch berühmte, aber auch weniger bekannte Stücke. CD-Einspielungen wie «Du Shtetl à New York« gewannen zahlreiche Preise.

Stand

2017

Isabelle Georges

Biografie

Isabelle Georges wuchs in Paris auf und tritt als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin auf. Sie spielte die Hauptrolle in Bühnenproduktionen wie «Barnum», «Singin´in the Rain», «Et Si On Chantait» und «Titanic the Musical». Zusammen mit Frederik Steenbrink schrieb und performte sie «Une Étoile et Moi», ein Tribut an Judy Garland. Damit gewann sie beim Edinburgh Fringe Festival 2005 den Fringe Award als beste Sängerin. Aus ihrer Feder stammt auch die französische Version von «December Songs» von Maury Yeston. Mit dem Stück trat sie im Théâtre du Renard und auf dem Avignon Festival 2006 auf. Das Album dazu nahm sie im Nola Studio auf, es erschien bei Tower Records in New York.

Zusammen mit dem Sirba Octet und Richard Schmoucler führte sie 2007 «Du Shtetl à New York» unter anderem beim Île-de-France Festival auf. Ebenfalls mit Schmoucler konzipierte sie «Yiddish Rhapsody». Das Programm gestaltet sie gemeinsam mit dem Sirba Octet und dem Pau Symphonic Orchestra. Im Jahr 2011 gewann Isabelle Georges den Preis der Charles Oulmont Foundation.

In Zusammenarbeit mit Jean-Luc Tardieu schrieb sie Stücke wie «Broadway en Chanté» und «Padam Padam». 2014 trat sie in Paris mit ihrer Personality Show «Chante!» auf, die von Anne Bourgeois inszeniert wurde. 2015 übernahm sie die Rolle der Mrs. C in «24 hours in a woman's life», der weltweit ersten Musicalfassung von Stefan Zweigs Roman. Im selben Jahr stand Georges mit ihrer neuen Show «Oh Là Là!» auf der Bühne des Edinburgh Fringe Festivals.

Stand

2016

Yutaka Sado

Biografie

Yutaka Sado, in Kyoto geboren, gilt als einer der bedeutendsten japanischen Dirigenten unserer Zeit. Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich ist er seit der Saison 15-16. Ob Berliner Philharmoniker, Konzerthausorchester Berlin, Bayerisches Staatsorchester, die Symphonieorchester von BR, NDR, SWR und WDR, ob Gewandhausorchester Leipzig, Sächsische Staatskapelle Dresden, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Mahler Chamber Orchestra oder Santa Cecilia Rom: Die Liste der Orchester, die Yutaka Sado dirigiert hat bzw. wieder dirigieren wird, ist beeindruckend. Seine Karriere entwickelte sich außerhalb Japans zunächst vor allem in Frankreich, wo er 1993 Chefdirigent des Orchestre Lamoureux in Paris wurde.

Der langjährige Assistent von Leonard Bernstein und Seiji Ozawa gewann wichtige Preise wie den Premier Grand Prix des 39. Internationalen Dirigierwettbewerbs Besançon und den Grand Prix du Concours International L. Bernstein Jerusalem. Seine Verbundenheit zu Bernstein führte ihn als «Conductor in Residence» zum Pacific Music Festival in Sapporo. Seit 2005 ist Yutaka Sado Künstlerischer Direktor des Hyogo Performing Arts Center (PAC) und Chefdirigent des PAC-Orchesters. Sados Bekanntheitsgrad in Japan ist enorm, nicht zuletzt dank einer wöchentlichen TV-Sendung, in der er als Dirigent und Moderator Musikfreunden die Welt der klassischen Musik näherbrachte.

Stand

2016

Mitwirkend bei

Tschaikowski 5

Grafenegg Auditorium

Tschaikowski 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Tschaikowski 5

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Tschaikowski 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Bruckners Unvollendete

Wien Musikverein | Großer Saal

Bruckners Unvollendete

Wien Musikverein | Großer Saal

Bruckners Unvollendete

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Sommernachtsgala 2017

Grafenegg Wolkenturm

Sommernachtsgala 2017

Grafenegg Wolkenturm

Festival-Eröffnung

Grafenegg Wolkenturm

Strauss' «Alpensinfonie»

Grafenegg Wolkenturm

Messiaen: Turangalila

Bratislava Slowakische Philharmonie - Konzertsaal

Messiaen: Turangalila

Grafenegg Auditorium

Messiaen:Turangalila

Wien Musikverein | Großer Saal

Messiaen: Turangalila

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Messiaen: Turangalila

Wien Musikverein | Großer Saal

Bernstein & Friends

Grafenegg Auditorium

Bernstein & Friends

Wien Musikverein | Großer Saal

Bernstein & Friends

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Bernstein & Friends

Wien Musikverein | Großer Saal

Lieben Sie Bernstein

Wien Musikverein | Großer Saal

Beethoven

Wien Musikverein | Großer Saal

Beethoven

Wien Musikverein | Großer Saal

Beethoven

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Bernstein: Kaddish

Wien Musikverein | Großer Saal

Bernstein: Kaddish

Wien Musikverein | Großer Saal

Bernstein: Kaddish

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Abonnementkonzert

Baden Casino | Festsaal

Abonnementkonzert

Wiener Neustadt Sparkassensaal

Symphonic Motown

Wien Musikverein | Großer Saal

Symphonic Motown

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Seid umschlungen, Millionen

Wien Musikverein | Großer Saal

Savion Glover & Friends

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Schostakowitsch 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Schostakowitsch 5

Wien Musikverein | Großer Saal

Schostakowitsch 5

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Dvorák 8

Grafenegg Auditorium

Dvorák 8

Wien Musikverein | Großer Saal

Dvorák 8

St. Pölten Festspielhaus | Großer Saal

Dvorák 8

Wien Musikverein | Großer Saal