Archiv: Mozart-Requiem

Grafenegg Auditorium Auditorium

Interpreten

  • Anna Lucia Richter, Sopran
  • Marianne Beate Kielland, Mezzosopran
  • Yorck Felix Speer, Bass
  • Jeremy Ovenden, Tenor
  • Rinaldo Alessandrini, Dirigent

Programm

Legenden ranken sich um Mozarts Requiem, eine seiner am höchsten verehrten und zugleich tiefgründigsten, erhabensten Schöpfungen – auch heute noch, da die Entstehungsumstände längst geklärt sind: Vom Grafen Walsegg-Stuppach erging über den «grauen Boten» der einträgliche, anonyme Kompositionsauftrag an Mozart, wollte der Graf doch das Werk als sein eigenes ausgeben. Dass die Totenmesse für ihren wahren Schöpfer dann aber zum unvollendeten Schwanengesang werden sollte, zeichnete sich erst ab, als Mozart schwer erkrankte. Nach zwei Wochen Bettlägerigkeit starb er – und hinterließ noch Anweisungen zur Vollendung des Werks. Beim ersten Schlossklänge- Konzert am Karfreitag holen sich die Tonkünstler mit Rinaldo Alessandrini einen Star der historischen Aufführungspraxis ans Pult. Gemeinsam mit dem Arnold Schoenberg Chor und ausgesuchten Solisten bieten sie mit Bachs früher Kantate «Christ lag in Todesbanden» einen Ausblick auf den Ostermorgen.

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Johann Sebastian Bach

«Christ lag in Todesbanden» Kantate zum 1. Ostertag BWV 4

Sätze

  • Sinfonia

  • Versus 1: Christ lag in Todes Banden

  • Versus 2: Den Tod niemand zwingen kunnt

  • Versus 3: Jesus Christus, Gottes Sohn

  • Versus 4: Es war ein wunderlicher Krieg

  • Versus 5: Hie ist das rechte Osterlamm

  • Versus 6: So feiern wir das hohe Fest

  • Versus 7: Wir essen und wir leben wohl

Dauer

3 Min.

Entstehung

ca. 1707-1713
Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem für Soli, gemischten Chor und Orchester d-Moll KV 626

Sätze

  • I.INTROITUS Requiem

  • II.KYRIE

  • III.SEQUENZ 1.Dies irae 2.Tuba mirum 3.Rex tremendae 4.Recordare 5.Confutatis 6.Lacrimosa

  • IV.OFFERTORIUM 1.Domine Jesu 2.Hostias

  • V.SANCTUS

  • VI.BENEDICTUS

  • VII.AGNUS DEI

  • VIII.COMMUNIO Lux aeterna

Dauer

40 Min.