Dvorák: Requiem

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    Das Konzert ist zur Zeit exklusiv im Abo erhältlich, Einzelkarten (mit Pluspunkt) und Pakete ab 1.8.19, der allgemeine Verkauf startet am 27.8.19.

Interpreten

  • Al beta Polácková, Sopran
  • Lucie Hilscherová, Alt
  • Jozef Benci, Bass
  • Slowakischer Philharmonischer Chor, Chor
  • Marek edivý, Dirigent

Programm

Solistinnen und Solisten, Chor und großes Orchester mit Orgel, Gong und Glocken treffen auf ein minimalistisches Motiv. Zuweilen schreit es auf, dann wirkt es melancholisch, tröstet oder seufzt in tiefer Verzweiflung: Mit seinem Requiem ist Antonín Dvořák ein Werk gelungen, das sein Publikum in Ekstase versetzt und gleichzeitig in düster-nachdenkliche Welten entführt – Musik zwischen Himmel und Erde, ein Dialog zwischen Lebenden und Toten. Marek Šedivý, ein Landsmann Dvořáks, dirigiert das aufwendige und deshalb so selten aufgeführte Requiem mit den Tonkünstlern und dem Slowakischen Philharmonischen Chor. Ein außerordentliches Klangerlebnis!

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David Butt Philip

David Butt Philip

Biografie

Der britische Tenor David Butt Philip, aufgewachsen in Somerset, war Chorknabe an der Kathedrale von Peterborough. Er absolvierte die Royal Academy of Music in London und das Jette Parker Young Artists Programme des Königlichen Opernhauses. 2011 erhielt er den John Christie Award in Glyndebourne, drei Jahre später gab er an der English National Opera sein gefeiertes Debüt als Rodolfo in Puccinis «La Bohème». Künftige Verpflichtungen beinhalten weltweit Aufgaben im Opern- und Konzertfach, darunter das Rollendebüt als Erik in Wagners «Der fliegende Holländer», die Partie des Froh im «Rheingold», Beethovens Neunte mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra in Tokio und mit dem London Philharmonic Orchestra sowie Elgars «The Dream of Gerontius» und Händels «Messiah».

David Butt Philip verfügt über ein breites Bühnenrepertoire und sang in Mussorgskis «Boris Godunow» ebenso wie in Puccinis «Madama Butterfly», Bizets «Carmen» und weiteren Schlüsselpartien seines Stimmfachs von Mozart, Verdi und Richard Strauss. Im Konzertbereich war der Sänger mit der Märchenkantate «Das klagende Lied» von Mahler, mit Rossinis «Petite Messe solennelle», Verdis Requiem und der «Nelson-Messe» sowie der «Schöpfung» von Haydn zu hören. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Wladimir Jurowski und führenden Londoner Orchestern zusammen. Rezitals in der Wigmore Hall gestaltete er zusammen mit Simon Lane und dem Solstice Quartet.

Stand

2017

Mitwirkend bei

Antonín Dvorák

Requiem für Soli, Chor und Orchester op. 89

Sätze

  • I. - 1. Introitius: Requiem aeternam

  • II. - 2. Graduale: Requiem aeternam

  • III. - 3. Sequentia: Dies irae

  • III. - 4. Sequentia: Tuba mirum

  • III. - 5. Sequentia: Quid sum miser

  • III. - 6. Sequentia: Recordare, Jesu pie

  • III. - 7. Sequentia: Confutatis maledictis

  • III. - 8. Sequentia: Lacrimosa dies illa

  • IV. - 9. Offertorium: Domine Jesu Christe

  • V. - 10. Hostias: Domine Jesu Christe

  • VI. - 11. Sanctus und Benedictus

  • VII. - 12. Pie Jesu

  • VIII. - 13. Agnus Dei

Dauer

95 Min.

Entstehung

1890