Archiv: Marie Antoinette

St. Pölten Festspielhaus Großer Saal Festspielhaus | Großer Saal

Interpreten

  • Igor Dronov, Dirigentin

Programm

Christoph Willibald Gluck
«Danse des esprits bienheureux» aus der Oper «Orphée et Eurydice» (Transkription für Harfe: Xavier de Maistre)

Herrscherin, Ikone, Sündenbock: Mit «Marie Antoinette » wendet sich der renommierte französische Choreograf Thierry Malandain einer der schillerndsten und umstrittensten Persönlichkeiten der Geschichte zu. Szene um Szene entblättert er in seinem farbenprächtigen neoklassischen Ballett die turbulente Biografie der letzten Königin Frankreichs, die sich abseits von Prunk und Überfluss als einsame, leidenschaftliche und kunstsinnige Frau entpuppt. Mit eindrucksvoller Präzision und viel Gefühl tanzt sein Ensemble eine ausdrucksstarke Choreografie entlang der Musik von Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck, beides Zeitgenossen Marie Antoinettes. Im Festspielhaus St. Pölten trifft Malandains Kreation auf die musikalische Virtuosität des Tonkünstler-Orchesters.

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Joseph Haydn

Symphonie D-Dur Hob. I:73 «La Chasse»

Sätze

  • Adagio

  • Andante

  • Menuetto. Allegretto

  • La Chasse. Presto

Dauer

21 Min.
Joseph Haydn

Symphonie G-Dur Hob. I:8 «Le Soir»

Sätze

  • Allegro molto

  • Andante

  • Menuetto - Trio

  • La Tempesta. Presto

Dauer

21 Min.

Entstehung

1761

Mit einem musikalisch illuminierten Sonnenaufgang stimmt Joseph Haydn seinen symphonischen Zyklus «Die Tageszeiten» an, mit «La Tempesta» beendet er ihn: «Das Gewitter» - was für eine Entwicklung! Nachdem Yutaka Sado bei seinem Antrittskonzert als Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters im Oktober 2015 «Le Matin» - «Der Morgen», beginnend mit eben jenem Sonnaufgang - dirigiert hatte und in weiterer Folge «Le Midi», «Der Mittag», erklungen war, wird die Aufführung von Joseph Haydns einzigem symphonischen Zyklus «Die Tageszeiten» nun mit «Le Soir» vollendet, «Der Abend».

Auch diese Symphonie steht exemplarisch für Haydns frühe Meisterschaft und seinen kreativen Umgang mit den musikalischen Stilmitteln seiner Zeit. In seinen «Tageszeiten»-Symphonien Nr. 6 bis 8 verwob er das Konzertieren nach barocker Concerto-grosso-Manier mit den gestalterischen Prinzipien der klassischen Epoche. Der Kompositionsanlass war ein sehr konkreter: Am 1. Mai 1761 hatte der junge Komponist seinen Dienstvertrag als Vizekapellmeister am Fürstenhaus Esterházy in Eisenstadt unterschrieben und gab mit den drei Symphonien seinen Einstand. Sie sollten ihm die Gunst des Hofes sichern und gehen wahrscheinlich auf eine Anregung des neuen Dienstherrn zurück, der den aus Italien stammenden konzertanten Stil bevorzugt haben soll. Die symphonische Trilogie erwies sich für den gerade 29-jährigen Haydn als genialer Schachzug: Er sah für seine Musiker zahlreiche solistische Aufgaben vor und gab ihnen damit die Gelegenheit, vor der fürstlichen Herrschaft zu brillieren. Was den jungen Komponisten bewogen hatte, dem ersten Satz, Allegro molto, einen Gassenhauer zugrunde zu legen, kann nur vermutet werden. Das «Tabaklied» aus der französischen Opera comique «Le Diable à quatre» nach einem Libretto von Michel-Jean Sedaine, zu dem Christoph Willibald Gluck die Musik komponiert hatte, wurde justament 1761 im Wiener Burgtheater aufgeführt und offenbar so schnell populär, dass dem Fürsten Esterházy ein Wiederhören an seinem eigenen Hof ausgesprochen willkommen gewesen sein muss. Haydn stellte den kompletten Kopfsatz diesem Opernschlager anheim und entfachte aus der eigentlich schlichten Melodie ein musikalisches Feuerwerk im Dreiachteltakt, das mit gemütlich-beschaulicher Abendstimmung so gar nichts gemein hat: «Le Soir» besitzt damit einen prächtigen Auftakt, die Soloflöte jubelt im Wettstreit mit den Oboen, Hörnern und dem Streicherapparat. An Esprit, Vitalität und Lebensfreude ist der Eingangssatz kaum zu überbieten.

Wie in «Le Midi» ist auch in «Le Soir» der zweite Satz der umfangreichste der Symphonie. Selbst ein virtuoser Geiger, wies Haydn den Soloviolinen im Andante eine tragende Rolle zu. Doch nicht nur das. Er gesellte ihnen ein zweites konzertierendes Instrumentenpaar zu: Solocello und - jawohl - ein Fagott! Reizvolle Klangeffekte, gepaart mit charakterstarken Punktierungen, zeichnen den in der Subdominant-Tonart C-Dur gehaltenen zweiten Satz aus, der durch eine unerwartete Wendung in die Paralleltonart a-Moll keine wirkliche Trübung erfährt. Aber jetzt: Solo für den Kontrabass! Wie schon in den Menuetten der beiden vorhergehenden Symphonien verschafft Haydn auch hier dem Violone- bzw. Kontrabass-Spieler einen großen, beherzten Auftritt. Im Trio darf er sich an hüpfenden Achtelskalen über fast zwei Oktaven und an Trillern beweisen, eingerahmtvom maßvollen Schreiten in den Menuett-Teilen, welche von der Flöte, den Oboen und den in beeindruckender Höhe agierenden Solohörnern angeführt werden. Und dann entlässt ein kurzes, aber heftiges Gewitter «Le Soir» in eine stürmische Nacht - freilich nicht zu vergleichen mit den plastischen Unwetterdarstellungen in Haydns «Jahreszeiten»-Oratorium oder Ludwig van Beethovens «Pastorale», aber dennoch ein Meisterstück musikalischer Naturmalerei. Im Presto-Tempo jagen die Zweiunddreißigstel-Figuren in den Streichern die Soloflöte mitsamt ihren verhuschten Staccato-Achteln in die Flucht. Jeder Hörer wird sich anhand der aufgewühlten musikalischen Darstellung die dreinfahrenden Blitze, das Tosen der Winde und den quer durch das Orchester peitschenden Sturm vorstellen können - eine Verfahrensweise, den man heutzutage Dolby-Surround-Effekt nennen würde. In «Le Soir» zeigt der «Urvater der Symphonie» ebenso wie mit den beiden anderen Werken des «Tageszeiten»-Zyklus nicht nur seine frühe Meisterschaft und seinen kreativen Elan. Er lässt auch schon seine Größe als Wegbereiter der Wiener Klassik erahnen. Mit unwiderstehlichem Charme, spritziger Eleganz und heiter-gelöster Ausstrahlung gehört der Zyklus zweifellos zu jenen eher selten (ein-)gespielten Orchesterwerken von Joseph Haydn, die eine weitaus stärkere Präsenz im Musikleben verdienen. So trumpft auch «Le Soir» bei aller aphoristischen Kürze mit Innovationsgeist und spielerischer Energie auf: eine ungemein interessante Symphonie, ein wahres Hörvergnügen und ihren Interpreten eine dankbare Herausforderung - damals wie heute.

© Niederösterreichische Tonkünstler Betriebsges.m.b.H. | Ute van der Sanden


«Marie Antoinette» Ballett (Musik von Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck, Zusammenstellung: Thierry Malandain)

Sätze

  • Symphonie D-Dur Hob. I:6 «Le Matin»

  • Symphonie C-Dur Hob. I:7 «Le Midi»

  • Symphonie G-Dur Hob. I:8 «Le Soir»

  • Symphonie D-Dur Hob. I:73 «La Chasse», 2. Satz (Andante)

  • Symphonie D-Dur Hob. I:73 «La Chasse», 4. Satz (Presto)

  • Symphonie D-Dur Hob. I:73 «La Chasse», 3. Satz (Menuetto. Allegretto)

  • Christoph Willibald Gluck: aus Orphée et Eurydice (Harfe und Orchester)

Dauer

90 Min.
Joseph Haydn

Symphonie D-Dur Hob. I:6 «Le Matin»

Sätze

  • Adagio - Allegro

  • Adagio - Andante

  • Menuet - Trio

  • Finale. Allegro

Dauer

21 Min.

Entstehung

1761

Die Sonne geht auf in der symphonischen Musik: Wer denkt da nicht zuerst an Edvard Griegs «Morgenstimmung» und Richard Strauss´ «Also sprach Zarathustra»? Doch schon bei Joseph Haydn, also lange bevor sich die sogenannte Programm-Musik in der Orchesterliteratur etabliert hatte, finden sich musikalische Darstellungen, in der sich Zeitwahrnehmung und Zeiterfahrung wie die Tageszeiten und damit einhergehende Abläufe im Tagesrhythmus widerspiegeln. Der vom Orchester illuminierte Sonnenaufgang in Haydns Oratorium «Die Schöpfung» ist als klassisches Beispiel musikalischer Naturbeschreibungen bekannt. Bereits 1761, also 35 Jahre zuvor, fasste Haydn mit seiner Symphonie Nr. 6 eine Sonnenaufgangsszenerie in Töne.

Am 1. Mai 1761 hatte er seinen Dienstvertrag als Vizekapellmeister am Fürstenhaus Esterházy in Eisenstadt unterschrieben und gab seinen Einstand mit einem ganzen Bündel an Symphonien: Nicht eine, nein, drei Kompositionen dieser Gattung sollten ihm die Gunst des Hofes sichern. Dass die Tageszeiten-Trilogie Haydns einziger symphonischer Zyklus bleiben sollte, ahnte zu diesem Zeitpunkt freilich noch niemand. Was also lag näher, als den Morgen, «Le Matin», nach barockem Vorbild in einer langsamen, ausschließlich den Streichern vorbehaltenen Adagio-Einleitung aufsteigen zu lassen? Gleich darauf schnellt jubelnd wie die Morgenlerche die erste Passage der Soloflöte empor und stimmt mit dem Allegro jenen Musizierstil an, der Haydns «Tageszeiten»-Zyklus so einzigartig macht: die Verschmelzung des Konzertierens nach barockem Concerto-grosso-Prinzip und des gestalterischen Raffinements der Wiener Klassik. Nicht zuletzt deshalb hat der Tonkünstler-Chefdirigent Yutaka Sado den Zyklus in das Programm seiner ersten Konzertsaison mit dem Orchester aufgenommen; «Le Midi» und «Le Soir» wird er 2016 in weiteren Konzerten dirigieren.

«Le Matin» erwies sich für den gerade erst 29-jährigen Haydn als genialer Schachzug: Er sah für jeden seiner Musiker eine solistische Aufgabe vor, stellte seinen Arbeitgeber zufrieden und gab somit einen grandiosen Auftakt am Hof in Eisenstadt. Man betrachte nur die Vielfalt der Solopartien: Der erste Satz, kurz und spritzig, bleibt solistisch der Flöte vorbehalten, das ausgedehnte, dreiteilige Adagio ist ein Konzertsatz für Solovioline und Streichorchester. Durch den dritten Satz, ein Menuett mit Trio-Teil, defiliert eine ganze Parade von Soloinstrumenten ? zuerst die Soloflöte, danach sämtliche weitere Blasinstrumente. Im Trio kommt das Fagott zu unerwarteten Ehren, das Haydn in seinen früheren Symphonien fast ausschließlich zur Verstärkung des Basses besetzte. Und, sogar: ein Solo-Kontrabass!

Das sich aufschwingende Motiv der Soloflöte wird im vierten Satz, einem Allegro im Zweivierteltakt, von der Solovioline und vom Tutti aufgegriffen und zieht sich in munteren Auf- und Abwärtsbewegungen durch das gesamte Finale. Faszinierend, was Haydn mit einer schlichten D-Dur-Tonleiter, formiert als Sechzehntel-Lauf, alles anzufangen weiß! Der «Urvater der Symphonie» zeigt hier nicht nur seine frühe Meisterschaft und seinen kreativen Geist, sondern lässt auch schon seine Größe als Wegbereiter der Wiener Klassik erahnen. Mit ihrem unwiderstehlichen Charme, ihrer spritzigen Eleganz und heiter-gelösten Ausstrahlung gehört Haydns «Le Matin» zweifellos zu jenen seiner eher selten (ein-)gespielten Orchesterwerken, die eine weitaus stärkere Präsenz im modernen Musikleben verdienen. Bei aller aphoristischen Kürze trumpft die Symphonie mit Innovationsgeist und spielerischer Energie auf, und ihre Aufführung ist den Interpreten eine dankbare Herausforderung ? damals wie heute.

© Niederösterreichische Tonkünstler Betriebsgesellschaft m.b.H. | Ute van der Sanden

Joseph Haydn

Symphonie C-Dur Hob. I:7 «Le Midi»

Sätze

  • Adagio - Allegro

  • Recitativo. Adagio - Allegro - Adagio - Cadenza

  • Menuetto - Trio

  • Finale. Allegro

Dauer

24 Min.

Zu «Mittag» in vier, fünf Sätzen? Ein Schelm, wer dabei gleich ans Essen denkt! Die Fachwelt ist gar nicht einig, ob es sich bei Joseph Haydns Symphonie Nr. 7 C-Dur mit dem Titel «Le Midi» um ein vier- oder fünfsätziges Menü, pardon, Opus handelt. Manche Interpreten nehmen zwischen dem ersten, in c-Moll beginnenden langsamen Satz und einem zweiten, in G-Dur stehenden, eine deutliche Trennung vor. Vor allem auf Originalklang spezialisierte Ensembles gestehen der Symphonie auch in ihren CD-Einspielungen fünf Sätze zu. Und dies ist nicht die einzige strittige Frage: Führt man Joseph Haydns Symphonien, vor allem die frühen, mit oder ohne Cembalo auf? Nun, Haydns Hinweise bezüglich des Continuos zu deuten, ist Sache der Lesart des Autografen. Yutaka Sado, Chefdirigent der Tonkünstler, entschied sich für die Variante ohne Cembalo - heutzutage absolut üblich. Nachdem beim Antrittskonzert von Yutaka Sado im Oktober 2015 bereits «Le Matin» erklungen war, wird mit «Le Midi», «Der Mittag», nun die Aufführung von Joseph Haydns einzigem symphonischen Zyklus fortgesetzt. «Le Soir» wird Yutaka Sado im Frühjahr 2016 dirigieren.

Möglicherweise gehörte zum Zyklus der «Tageszeiten»-Symphonien noch ein viertes, nicht erhaltenes Werk: «La Nuit». Neben den beiden anderen erhaltenen steht auch «Le Midi» exemplarisch für Haydns frühe Meisterschaft und seinen kreativen Umgang mit den musikalischen Stilmitteln seiner Zeit. In seinen «Tageszeiten»-Symphonien Nr. 6 bis 8 verwob er das Konzertieren nach barocker Concerto-grosso-Manier mit den gestalterischen Prinzipien der klassischen Epoche. Der Kompositionsanlass war ein sehr konkreter: Am 1. Mai 1761 hatte der junge Komponist seinen Dienstvertrag als Vizekapellmeister am Fürstenhaus Esterházy in Eisenstadt unterschrieben und gab mit den «Tageszeiten»-Symphonien seinen Einstand. Sie sollten ihm die Gunst des Hofes sichern und gehen wahrscheinlich auf eine Anregung des neuen Dienstherrn zurück, der den aus Italien stammenden konzertanten Stil bevorzugt haben soll.

Die Anfangstakte hingegen deuten zunächst eher in Richtung Frankreich: Wie eine Reminiszenz an die Tradition der französischen Ouvertüre erscheint die gravitätische Adagio-Einleitung des Kopfsatzes. Im durchgängig punktierten Metrum lässt Haydn den Orchesterklang quasi einmarschieren: beide Oboen vorweg, dazu zwei Hörner, mittendrin das Fagott, die Streicher im Gefolge. Gleich darauf hebt das Allegro an und damit ein Konzertieren, das man sich quirliger, charmanter und kunstvoller kaum vorstellen kann. Immer wieder ermuntert vom eifrig dreinfahrenden Tutti, wetteifern Oboen, Fagott und Hörner mit den Soloviolinen und dem Solocello um die grazilsten Verzierungen, das anrührendste Melos. Der zweite Satz hat es in sich: Formal ist er ein Doppelkonzert, in der Anlage ein dramatisches Rezitativ mit nachfolgender Arie, ähnlich einer Opernszene. Zusammengefasst bilden beide Adagios nicht nur das emotionale Zentrum der Symphonie, sondern auch ihren längsten Abschnitt von etwa zehn Minuten - je nach Aufführungstempo. Einem ersten Teil, geprägt von heftigen Stimmungsumbrüchen und intensiver deklamatorischer Aussage, schließt sich ein zweites Adagio an. Dafür bringt Haydn erstmals die Flöten ins Spiel und erzeugt ein pastorales Flair, das dem in der barocken Oper häufig verwendeten Genrebild ähnlich ist. Der Satz endet in einer langen, auskomponierten Kadenz für Solovioline und Solocello - der neue Hofkapellmeister Haydn ließ offensichtlich nichts unversucht, die Vorzüge seiner Musiker virtuos zur Geltung zu bringen. Im Trioteil des dritten Satzes hat, wie schon im Menuett des Vorgängers «Le Matin», der Kontrabass einen großen Auftritt. Wie das Instrument seinen schweren Ton gegen die leichtfüßigen Terzen der Hörner stemmt, ist unschwer zu überhören und wirkt fast ein wenig trotzig. Aber nun: auf ins Finale! Endlich spielen alle Instrumente zusammen, vereint in einem fröhlichen Kehraus. Eingeleitet und unterbrochen werden die munteren Auf- und Abwärtsbewegungen - ihnen liegt als Motiv eine C-Dur-Tonleiter zugrunde - von den virtuosen Einlagen der Soloviolinen und der Soloflöte, die sich in diesem spritzigen Allegro wieder einmal als Anführerin behauptet.

Faszinierend, wie viele Facetten Joseph Haydn der Mittagszeit abgewinnen konnte: solistische Brillanz und symphonische Ambition, zusammengeführt mit raffinierter orchestraler Gesamtwirkung. «Le Midi» vermittelt Ausgelassenheit und Melancholie, Temperament und Andacht - Haydn serviert von allem etwas. Der reinste Genuss.

© Niederösterreichische Tonkünstler Betriebsgesellschaft m.b.H. | Ute van der Sanden