Simon Emanuel Aiglstorfer

Horn, Orchesterakademie

Horn, Orchesterakademie © Nancy Horowitz

Biografie

Vier Fragen zum Kennenlernen:

1. Was lieben Sie an Ihrem Beruf?

Ich schätze besonders die Verbindung mit dem Publikum im Konzert. Wenn sich am Ende eines Stückes niemand zu atmen traut, weil es so schön war – das sind die Gänsehautmomente, die ich an meinem Beruf so liebe.

2. Wann und warum haben Sie sich entschieden, Musiker zu werden?

Ich habe meinen Eltern schon mit acht oder neun Jahren – wahrscheinlich nach einem Neujahrskonzert – mitgeteilt, dass ich Philharmoniker werde. Die Entscheidung, diesen Weg ernsthaft zu verfolgen, fiel kurz vor der Matura in einem Gespräch mit meinem Professor, in dem es darum ging, ob ich Chancen hätte, ein Probespiel zu gewinnen, und ob es überhaupt Sinn macht für mich, Konzertfach zu studieren. Bestätigt wurde diese Entscheidung dann in einem Konzert mit dem Orchester der Musikuni. Hier durfte ich das große Hornsolo in der fünften Symphonie von Tschaikowski spielen. Danach hatte ich die Gewissheit, den richtigen Weg für mich gefunden zu haben.

3. Welchen Beruf hätten Sie außerdem interessant gefunden?

Mich hätte auch etwas Handwerkliches, aber trotzdem mit der Kunst Verbundenes interessiert, wahrscheinlich Bühnenbildner oder Instrumentenbauer.

4. Bei welcher Musik stellen Sie Ihre Tonanlage lauter?

Abgesehen von der Klassik: Ich drehe die Lautstärke vor allem bei Funk und böhmisch-mährischer Blasmusik auf, ab und zu auch bei Metal.

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